Der 11.9, die USA und der Terror des 21. Jahrhunderts

Der Anschlag auf das WTC am 11.09.2001 mit ca. 3.000 Toten hat uns eines verdeutlicht. Wir befinden uns schon seit Jahren in einer Zeit, in der einzelne Personen der Menschheit großen Schaden zu fügen können. Viele kleinere Anschläge zeigen, dass diese Tatsache sich auch langsam in den Köpfen vieler gewaltbereiter Terroristen verbreitet. Der sinnlose Kampf zwischen Bush und Bin Laden verdeutlicht nur den Beginn einer neuen Dimension des Terrors.

Es ist unwahrscheinlich, das der 11.9 einer der größeren Anschläge bleibt da:

Die absolute Macht der Weltmächte ist vorbei.
Eine Nation die nicht alles riskieren will, darf bei der Durchsetzung Ihrer Interessen nicht den Hass der Menschen auf sich ziehen, da diese dann mit Terroranschlägen rechnen muss. Der Terrorismus trägt die Auswirkungen bis ins Heimatland.
Dass die Macht begrenzt ist, hat sich schon in Vietnam und Afghanistan gezeigt. In Bagdad mag sich ähnliches wiederholen.

Unter Präsident Bush verschärfte die Regierung der USA die Gefahr für die ganze Welt.
Sie hatte sich dem Kampf gegen den Terror verschrieben, ohne die Auswirkungen ausreichend abzuwägen. Dabei wurden die eigentlichen Ursachen für die allgemeine Abneigung gegen die USA nur verschärft.

Zum Glück wurde Herr Bush durch Herrn Obama abgelöst, welcher offenbar eine viel besser Politik verfolgt.

Die Palästinenser brauchen eine Zukunft
So schrecklich die Selbstmord Attentate in Israel sind, es ist nicht zu erwarten, dass diese auch in den nächsten 30 Jahren "nur" mit Sprengstoff ausgeübt werden. Der Konflikt wegen seiner weltweiten Ausstrahlung und weltweiten Verwicklung einer der gefährlichsten der Welt. Die Verzweiflung treibt viele dieser Menschen zu unmenschlichen Taten.
Für die über 3 Millionen vertriebenen Palästinenser muss das Leben in Flüchtlingslagern ein Ende haben.

Die heutige Politik ist heute und in Zukunft nicht mehr zu verantworten.
Der Umgang der Mächtigen mit unserer aller Zukunft muss sich ändern!


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